Press "Enter" to skip to content

Beim letzter Zelt-Urlaub an der Ostsee 2016

Hallo liebe Leute! Ich möchte euch heute an meinem letzten Urlaub an der Ostsee teilhaben lassen. Viele Eindrücke, Abenteuer und jede Menge Spaß haben diese 7 Tage beim Zelten geprägt.

Los ging es am Montag den 25. July 2016: Morgens um 8 Uhr sind wir mit unserem Pagodenzelt im Gepäck und den Kindern von Köln zur Ostsee gefahren. Nach vielen und ermüdenden Stunden Autofahrt sind wir endlich angekommen und haben gleich damit angefangen, das Pavillon aufzubauen. Dann haben wir uns zunächst mit Würstchen, Brot und Limonade gestärkt, bevor es dann endlich zusammen mit dem Hund an den Strand ging.

Unsere Nachbarn im kleinen ZeltDa es mein erstes Mal an der Ostsee, war ich total begeistert! Ich hätte niemals gedacht, das Deutschland – praktisch vor unserer Haustür – solche schönen Strände zu bieten hat. Mein Mann war genauso erstaunt. Zwar war er schon einmal an der Ostsee, jedoch im Herbst. Dann sei es deutlich stürmiger und nicht so gemütlich wie im Hochsommer. Wie auch immer: Am Strand haben wir den Sonnenschirm ausgepackt und erst einmal entspannt. Die Kinder spielten am Strand und mein Mann und ich gönnten uns erst einmal ein kühles, natürlich alkoholfreies Getränk.

Nach dem Strand ging es zurück zum Campingplatz, wo wir uns für eine Stunde hinlegten. Erschöpft nach der langen Fahrt war es dringend notwendig, wenn wir am Abend noch etwas erleben wollten. Denn schließlich fand auf dem Platz eine kleine Zaubershow statt, die einfach nur wundervoll war! So viele Eindrücke hatte ich noch nie erlebt. Mein Kinder liebten es, mein Mann kam genauso aus dem Staunen nicht mehr heraus.

In den nächsten Tagen erkundeten wir all die kleinen Städte und Dörfchen entlang der Küste. Natürlich durfte da auch ein obligatorisches Shoppen nicht fehlen. Neben einem orangenen Sommerkleid legt ich mir auch einiges an Zubehör und Equipment für unser Pogodenzelt zu. Nichts besonderes, lediglich einen Bunsenbrenner und wenige Klappstühle für die gemütlichen Stunden am Abend.

Am Freitag ging es dann auch schon wieder zurück in die rheinländische Heimat. Ich hatte eine tolle Zeit und werde auf jeden Fall nächstes Jahr wiederkommen. Es war einfach wundervoll!

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Springe zur Werkzeugleiste